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Die Heilkraft der heimischen Pflanzen

Kräutertee und Extrakte

Der Salbei gehört zu den Kräutern, die man in den meisten Kräutergärten findet. Als Inhaltsstoff von Lutschbonbons genau so wie als Tee hilft er bei Kratzen im Hals und belegter Stimme, wenn man eine Halsentzündung hat. Als Tee lindert er ferner Verdauungsprobleme und Durchfallerkrankungen; und wenn man sehr stark zum Schwitzen neigt, kann man sich aus Salbeiblättern einen Sud zubereiten und sich damit waschen, um die Schweissbildung zu reduzieren.

Auch Thymian fehlt in kaum einem Kräuterbeet. Hustensäfte und Salben zum Einreiben bei grippalen Infekten bewirken durch die Inhaltsstoffe (ätherische Öle) dieses Krautes ebenso wie dessen Zubereitung als Tee, dass der Hustenreiz gelindert, der Schleim gelöst und das Abhusten erleichtert wird.

Bei depressiven Verstimmungen, Ängsten und nervöser Unruhe verordnet der Arzt zuweilen hoch dosierte Johanniskrautpräparate. Es empfiehlt sich nicht nur zum Schutz der Rosen vor Blattlausbefall, Lavendel in ihre Nähe zu pflanzen, sondern dessen getrocknete Blüten bei Stress und (oder) schmerzhafter Muskelverspannung in das Badewasser zu geben, die schmerzenden und verspannten Körperstellen mit Lavendelöl einzureiben oder im Falle innerer Anspannung Tee aus Lavendelblüten zu trinken.

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